Dass die Pandemie sich nicht so schnell wieder zurückzieht, wie gedacht, dass bestätigte der in Deutschland weitbekannte Professor Drosten in dieser Woche mehrmals. Dank der neu aufgetauchten Variante B.1.1.529, besser bekannt als Omikron, wird sich Pandemie noch bis mindestens zum nächsten Sommer ausbreiten/ziehen. Was Sie spätestens jetzt machen können, um sich und Ihre Umgebung zu schützen? Darüber möchten wir in diesem Artikel sprechen.

 

Schutz vor der neuen Variante Omikron

Die Nachrichten überschlagen sich. Mal wieder. Kein Sender, der nicht von der, in Südafrika sequenzierten, Variante Omikron berichtet. Was zum jetzigen Zeitpunkt – Anfang Dezember 2021-  an Fakten feststeht, ist nicht viel. Laut Drosten entwickelte sich die veränderte Variante wohl „im südlichen Afrika im Zuge der Winterwelle“ und sorgt dort für Wiederansteckungen bei Menschen, die schon am Coronavirus erkrankten. Gerade aus diesem Grund sollten auch doppelt- oder dreifach geimpfte Menschen zusätzliche Schutzmaßnahmen ergreifen, Masken tragen, in geschlossenen Räumen auf Luftfilteranlagen achten und die AHA-Regeln deutlich befolgen. Denn noch ist nicht belegt, wie gut die bisherigen Impfstoffe auf die veränderten Spike-Proteine reagieren.

 

Omikron – Eine neue Herausforderung

 

Dass sich Viren verändern können, ist spätestens jetzt jedem Laien klar. Auch das Corona Virus nimmt sich dieser Veränderung an, die zur Zeit herrschende Delta-Variante ist eine veränderte Virusmutation im Vergleich zur ersten Variante Alpha. Aus diesem Grund braucht es verstärkende Maßnahmen, denn die Geschwindigkeit der Ansteckung, in Südafrika zeigt sich eine Verdopplung der Fälle alle drei bis vier Tage, nimmt wieder zu.

Eine neue Herausforderung, die nur durch gezielte Impfaktionen und den Fleiß aller angegangen werden kann. Die täglichen Regeln, also das Tragen einer medizinischen Maske, die AHA Regeln und überlegte Gruppentreffen, sollten wieder vermehrt in die Gedanken gebracht werden. Als oberstes Ziel steht eine Nicht-Ansteckung und die sollte gerade jetzt wieder zur Hauptaufgabe werden.

 

Ansteckungen durch die Luft – zusätzlicher Schutz durch Luftreiniger.

 

Um sich bestmöglich zu schützen, empfehlen wir Luftreiniger in geschlossenen Räumen aufzustellen. Nur so kann das Ansteckungsrisiko nachweislich am besten verringert werden. Gerade dann, wenn sich viele Menschen in geschlossenen Räumen aufhalten, Schulen, Kitas, Altenheime und Büros, kann es sehr sinnvoll sein, über diese zusätzlichen Schutzmaßnahmen nachzudenken. Denn nach wie vor ist bewiesen, dass durch Aerosole ein hohes Risiko besteht. Im Falle der Omikron-Mutation gehen Wissenschaftler zum jetzigen Zeitpunkt davon aus, dass diese Variante noch ansteckender ist. Für jeden Einzelnen bedeutet dies, dass es leider wahrscheinlicher ist, sich mit Corona zu infizieren. Aus diesem Grund braucht es Möglichkeiten, um Gruppen in Räumen besser zu schützen.

 

Schutz vor Krankheitserregern auf Oberflächen

 

Auch wenn die Ansteckung mit dem Coronavirus vor allem durch Tröpfchen oder Aerosole („Schwebeteilchen“) in der Luft erfolgt, ist auch eine Schmierinfektion über Oberflächen möglich.

Die Corona-Viren können auf Oberflächen wie Metall, Glas oder Plastik überleben. Und auch Hände sind oftmals die Basis einer Schmierinfektion. Die Überlebensdauer der ansteckenden Viren bestimmt sich vor allem durch Umweltfaktoren wie die Temperatur, Luftfeuchtigkeit oder die Beschaffenheit der Oberfläche.

Details dazu finden Sie auch in einer RKI-Veröffentlichung zu diesem Thema hier.

Daher ist ein zusätzlicher Schutz vor Schmierinfektionen – gerade mit der neuen Omikron-Variante durchaus sinnvoll. Sehr gut geeignet für diese Schutz ist ZOONO – dass mit seiner einzigartigen Formel, die auch in die Zukunft vor Übertragungen schützt – eine Übertragung auf Händen für 24 Stunden und eine Übertragung über Oberflächen für 30 Tage verhindern kann.

 

Omikron – der Corona-Beschleuniger bedarf noch mehr Vorkehrungsmaßnahmen

 

Auch, wenn wir es eigentlich alle die nötigen Maßnahmen und Einschränkungen nicht mehr hören können, doch die neue Corona-Mutation bedarf einen noch höheren Schutz als bisher.

Denn Omikron ist 3mal ansteckender als die bisherige Delta-Variante.

 

Daher müssen wir in den kommenden Wochen alle Maßnahmen bemühen, die uns zur Verfügung stehen, um gesund durch den Winter zu kommen.

 

 

 

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