Das nächste Schuljahr kommt bestimmt. Wie es ablaufen wird, weiß zum jetzigen Zeitpunkt noch keiner. Aber wir wissen, was wir tun müssen, um die bestmöglichen Voraussetzungen zu schaffen, um Präsenzunterricht unter möglichst sicheren Bedingungen zu gewährleisten. Jetzt ist die Politik gefragt: Die Notwendigkeit, Luftfilter in allen bayerischen Klassenräumen aufzustellen, wurde erkannt. 50 Prozent der Kosten würden vom Freistaat Bayern übernommen werden, die restlichen 50 Prozent müssen die Kommunen tragen.[1]

Und genau hier liegt die Herausforderung: Wir von essentials clean sind selbst Eltern und derzeit in vielen Gemeinderatssitzungen und anderen Gremien vor Ort, um die Wirksamkeit von Luftfiltern zu erklären. „Wir haben oft den Eindruck, dass noch gar nicht richtig verstanden wurde, welche Rolle Luftfilter bei den möglichen Maßnahmen spielen“, sagt Andrea Reif, eine der Gründerinnen von essentials clean. „Ziel ist nicht, sich zwischen den AHA-Maßnahmen sowie regelmäßigem Lüften und eben Luftfiltern zu entscheiden. Luftfilter sind nur ein, wenn auch sehr effektives, Puzzlestück, wenn es darum geht, unsere Kinder bestmöglich zu schützen. Und vielleicht können wir so sogar den maskenfreien Unterricht auch fortfahren. “

Die Meinung, dass dauerndes Lüften reichen würde, ist immer noch weit verbreitet. Im Sommer kein Problem, aber im Winter bei Minusgraden werden Schüler*innen wieder mit Winterjacke und Mütze dem Unterricht folgen und Lehrer*innen fern ab der geltenden Mindesttemperatur laut der Arbeitsstättenverordnung unterrichten.

Essentials clean hat, um genau solche Missverständnisse aufzuklären und Fakten zu schaffen, eine Broschüre entwickelt. Das sog. Präventionsrad macht dabei deutlich, dass nur, wenn alle möglichen Maßnahmen ( Lüften, Abstand, Masken, Tests, Impfungen, Hygieneregeln und eben auch Luftfilter) ergriffen werden,  ein nahezu vollständiger Schutz gegen das Virus möglich ist.

Mit dem Einsatz von Luftfiltern wird die Ansteckungsgefahr in Klassenräumen um bis zu 73 Prozent [2] gesenkt, die Aerosollast deutlich reduziert und Schüler*innen und Lehrer*innen vor einer Ansteckung geschützt.

„Es sollte doch im Interesse aller Beteiligten sein, unsere Kinder bestmöglich zu schützen. Gerade auch, weil es für die unter 12 Jährigen noch keinen zugelassenen Impfstoff und für 12 bis 16 jährige nur eine eingeschränkte Impfempfehlung seitens der Stiko gibt. Auch wenn das Risiko, schwer an Corona zu erkranken, nicht groß ist, ist die Gefahr von Long-Covid-Folgen auch für Kinder noch nicht absehbar“, sagt Matthias Kirchgässner, Head of Operations bei essentials clean. „Eine Luftfilteranlage kostet pro Schüler etwa 100 Euro. Das sollten uns die Kinder ja wohl wert sein!“

Broschüre zu Luftreinigung in Schulen und weitere Informationen.

 

Das Präventionsrad - Fachberatung Luftreiniger

 

[1] Das gilt für einen Maximalpreis von 1.750 Euro pro Gerät

[2] Quebec schools without air purifiers have 3 to 4 times more COVID-19 cases, says dad running citizen count | CTV News

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